Wandern

Auf dem Heeseberg

 

Der von Karl Kleye im Jahr 1912 erbaute Aussichtsturm

 

Die idyllischen von der Landwirtschaft geprägten Heesebergdörfer mit ihren großen thüringischen Hofanlagen scharen sich um den schon von weitem sichtbaren, 200 m hohen, Heeseberg mit seiner einladenden Berggaststätte. Vom Heesebergturm inmitten eines Natur- und Landschaftsschutzgebietes mit einem interessanten Geologie-Natur-Erlebnispfad des Freilicht- und Erlebnismuseums Ostfalen (FEMO) erschließt sich ein herrliches Panorama. Von hier aus kann man - bei klarer Sicht - das schöne Harzvorland mit dem eindrucksvollen Brockenmassiv im Hintergrund genießen.
Wer will kann auch auf den Spuren der Frühgeschichte wandeln: Den nord-westlichen Ausläufer des Heesebergs krönen fragmentarisch noch erhaltene Wallanlagen, die zu einer riesigen Fluchtburg gehörten - der Hünenburg.
Im Ort Watenstedt lädt das Heeseberg-Museum zu einem Besuch ein. Gebrauchsgegenstände aus Haushalt, Handwerk und Landwirtschaft der "guten alten Zeit" sind hier liebevoll zusammengetragen worden. Die neuzeitliche und ökologische Orientierung zeigt sich an den Windkrafträdern, die in Söllingen und zwischen Gevensleben und Winnigstedt zu sehen sind. Weiterhin werden in drei Mitgliedsgemeinden Biogasanlagen betrieben.
Im "Großen Bruch", einer ehemaligen eiszeitlichen Schmelzwasserrinne, lässt es sich ausgezeichnet radfahren und die Natur genießen, weil kaum eine Unebenheit die Fahrt erschwert. Es lohnt sich also, sich auf den Weg zu machen, um diesen Landstrich im Dreieck Braunschweig, Goslar, Helmstedt einmal näherkennenzulernen.

 

Quelle: http://www.samtgemeindeheeseberg.de/

 


Blick vom Aussichtsturm auf den Elm, Ingeleben, Dobbeln und im Hintergrund Schöningen

 

Hier finden Sie die Vorschläge für Wanderungen auf dem Heeseberg:

 

Heeseberg W01 (Erlebnispfad) 4,0 km / 120 Hm / leichte Wanderung
PDF Heeseberg W01 (Erlebnispfad)

 

 

Blick auf Watenstedt und den Bereich der Hünenburg